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Unkontrollierbarkeit der Gefahr durch Gentechnologie neuerlich erwiesen...
Forscher schufen versehentlich ein Killer-Virus. Die Behauptung der Wissenschaftler, gentechnische Manipulationen machten Viren eher weniger gefährlich und es sei sehr schwer, gefährliche Viren zu schaffen, erwies sich nun als Irrtum: Durch ein dem Virenstamm für Mäusepocken eingepflanztes Gen zur Produktion des Proteins Interleukin-4 kam es dazu, daß die damit infizierten Tiere nicht, wie es beabsichtigt war, durch die Bildung von Antikörpern gegen die eigenen Eierstöcke unfruchtbar wurden, sondern jede Immunantwort gegen Viren völlig abschalteten und somit innerhalb kurzer Zeit starben. Da der Mäusepockenvirus mit dem menschlichen Pockenvirus eng verwandt ist, ist die Tatsache, daß auch in jedem anderen Bereich durch kleine Fehler gefährliche Killerviren erzeugt werden können, die auch durch Terroristen mißbraucht werden könnten, damit leider nicht mehr zu leugnen.Zu ähnlichen unerwarteten Fehlwirkungen kam es z.B. in der kommerziellen Baumwollproduktion, wo ein Vielfaches an Pestiziden aufgewendet werden mußte, um Schädlinge zu bekämpfen, die erst durch die gentechnischen Veränderungen, die Pflanzen in bisher ungekanntem Ausmaß angreifen konnten.Bei Tieren zeigt sich oft erst nach Jahren der sogenannte "Pleiotropieeffekt", d.h. daß das eingepflanzte Gen nicht nur die beabsichtigte Wirkung hat, sondern auch andere Wirkungen auslöst, z.B. einzelne Körpersegmente ganz fehlen, verkümmern, oder sich Tumore bilden.
Beim Menschen wäre analog Ähnliches zu erwarten.


Cloning.ch

Wir sagen halt!








Jeder ist entbehrlich in einer Welt der Technik;


nur Du und ich nicht in dieser Welt der Menschen;

keiner - in jener Welt der Engel.

















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